Analoge Eingänge

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Leistungsbeschreibung und Bedienungsanleitung für den Datenlogger Watch16Com

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Analoge Eingänge

 

Hier werden alle Einstellungen für die 6 analogen Eingänge im Datenlogger Watch16com vorgenommen. Dies beinhaltet das Setzen von Grenzwerten, sowie das Definieren von Startwerten und Endwerten.


Einstellungen Analogwert


Mit dem Menüpunkt AnalogeEingänge
Einstellungen / Einstellungen
werden für die
Analogen Kanäle die Anfangswerte , Endwerte
sowie die dazugehörige Einheiten gesetzt. Der Punkt +-0.5% Nullwert Toleranz dient dazu, Werte um den Wert 0 (+ - 0.5 %) stabil auf 0 zu halten.
Mit aktualisieren werden diese Einstellungen
in den Datenlogger Watch16 COM übernommen.


Erscheint beim editieren des Anfangswertes die Meldung „Achtung, Min Wert zu gross für Wert Nr.1“ bedeutet dies, das ein Alarm für Kanal 1 existiert, dessen unterer Wert unter dem Anfangswert des Analogkanals liegt. Damit könnte dieser niemals erreicht werden. Um den Anfangswert eintragen zu können, muss also erst der Alarm im Datenlogger angepasst werden.





 

Mit dem Punkt Analoge Eingänge/ Einstellungen Alarme können Aktionen für die analogen Eingänge anhand von Grenzwerten definiert werden.

Dazu sind für den Analogwert Eingabemasken vorgesehen, in denen jeweils maximal 4 Aktionen ausgeführt werden können.

Solange das Feld Status nicht aktiv ist, wird jeweils der komplette Analogwert ignoriert.

In dem Feld Aktionstyp kann der jeweilige Dienst durch einen Haken aktiviert werden.


Die unter Punkt eingetragenen Kommunikationspartner erscheinen als Auswahlmöglichkeit innerhalb des Feldes Kommunikationspartner. Dabei erscheinen bei dem jeweiligen Aktionstyp auch nur die Kommunikationspartner mit dem dazugehörendem Dienst.


In dem Feld Inhalt wird dann die zu übermittelnde Nachricht definiert. Bei einem Anruf muss der Name der Voice Datei dort stehen, bei den anderen Diensten kann ein Text übermittelt werden.

Der zu übermittelnde Text kann auch Variablen enthalten, welche über den Hilfe Button bzw. unter dem Punkt in der Anleitung erklärt werden.


Über das Feld innerhalb / ausserhalb der Grenzwerte wird bestimmt, ob eine Aktion innerhalb oder ausserhalb der in Unterer Grenzwert / Oberer Grenzwert definierten Werte ausgelöst werden soll.


Mit dem Feld Schalthysterese kann prozentual ein Bereich festgelegt werden, der nach dem überschreiten eines Grenzwertes nicht sofort wieder einen Alarm auslöst, wenn der Messwert leicht schwankt.

Die prozentualen Angaben beziehen sich auf den kompletten Messbereich des Kanals.

Wenn dieser sich von –4 V bis + 6 V erstreckt, bedeutet dies, das von 10 V prozentual die Hysterese gerechnet wird.


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21 10.03.2010